Musik

Benjamins Schlaflied

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Recording am 18. Februar 2014 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

Welcome, my Nephew

Here is a little song I wrote for my nephew, who was born two weeks ago, to welcome him into this world and hopefully give him some comfort while he rests from the tiring all-day business of processing his mother’s milk. It is thus called Benjamins Schlaflied (Benjamin’s Lullaby) and I play the piano and an accordion, which I borrowed from my sister (the mother) a while ago. It is the first time I used an accordion in a song, so please excuse my less than virtuoso playing.

According to the internet, Benjamin may mean “son of the south” or “son of fortune”, among other things. If Nomen est Omen, he seems to be destined for a bright future. I give him my best wishes for the journey of live he has embarked on!

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A Song For The New Year

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Recording am 28. Dezember 2012 von Chris – 2 Kommentare

The days between Christmas and New Year’s Eve have always been a time for me where I find the tranquility to dig into personal projects without much distraction. The past few days I have been writing and recording a new song, which is a first for me, in that I wrote a two-hand Piano part and learned to play it – a thing I wouldn’t have been able to to a few months ago.

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On The AN1x Machine

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Recording, Synths, Verschiedenes am 1. Dezember 2012 von Chris – 1 Kommentar

Kleine Spielerei mit dem Step-Sequenzer des Yamaha AN1x:

Share & Enjoy!

Was? Keine Katze drin?

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 25. Februar 2012 von Chris – 5 Kommentare

Im Innern eines Waldorf Microwave II

man sagt ja immer, man soll Synthesizer nicht nur nach den technischen Daten, sondern nach ihren inneren Werten beurteilen. Nun, wenn es danach ginge, könnte man meinen, dass der Waldorf Microwave II nicht viel zu bieten habe. Dass dem nicht so ist, erfahrt ihr hier demnächst in einem Review meines Lieblings-Digitalsynths. Bis dahin aber mal erstmal diese Bilder von den Innereien eines MWII mit Board Revision #3.

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ELKA PM 13 MIDI Basspedal (Version B)

Veröffentlicht in Kategorie Midi, Musik, Synths am 12. Juli 2011 von Chris – 6 Kommentare

Beschreibung, Anleitung und Kurzreview

Das ELKA EM 13 MIDI Basspedal ist ein reiner MIDI-Controller ohne Klangerzeugung und dafür ausgelegt, mit den Füßen gespielt zu werden, um beide Hände zum Gitarre- oder Keyboardspielen oder Sonstigem freizuhaben. Die Pedale umfassen eine Oktave, von C bis C, ansonsten hat das Gerät keinerlei Klangsteuerungsmöglichkeiten und auch nur einen zusätzlichen Bedienknopf. Die Benutzung des Geräts ist denkbar einfach: an den Strom anschließen, MIDI-Out mit dem MIDI-In eines Klangerzeugers verbinden, das Gerät einschalten und konfigurieren und losspielen.

Im Folgenden wird das Gerät in seiner Ausstattung und Funktion beschrieben und eine kurze Anleitung zur Konfiguration gegeben. Im Anschluss folgt eine persönliche Beurteilung. Das Gerät existiert in zwei verschiedenen Versionen, die sich im Aussehen kaum, wohl aber durch die Konfiguration und Funktionen erheblich unterscheiden. Hier wird die Version B behandelt, die sich äußerlich von der früheren Version A durch den zusätzlichen Reset-Taster unterscheiden lässt.
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Cloud meine Musik!

Veröffentlicht in Kategorie Ankündigungen, Musik, Recording am 28. März 2011 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

So, ich habe jetzt auch ein Profil auf Soundcloud und habe mal ein paar Tracks und musikalischen Ideen, die sich in den letzten zwei Jahren bei mir angesammelt haben, dort hochgeladen. Dank des Soundcloud Shortcode WordPress-Plugins, kann ich nun ganz leicht das schicke Soundcloud-Player-Widget einbinden. “Achtung, Achtung, Test, 1, 2, 3…”
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Waldorf microWAVE Wavetables

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 3. März 2011 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

Seit einiger Zeit besitze ich einen Waldorf microWAVE II Synthesizer und bin von dem Teil recht angetan. Wenn man die klanglichen Fähigkeiten des Microwave voll ausnutzen will, sollte man die eingebauten Wavetables gut kennen. Leider habe ich im Netz bisher immer nur unvollständige Beschreibungen der ROM-Wavetables gefunden. Ich habe mich also mal hingesetzt, und diese Informationen in einer Tabelle zusammengetragen und um meine eigenen Beobachtungen ergänzt.

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Audiosignalverabeitung mit Python

Veröffentlicht in Kategorie Coding, Computer, Musik, Python, Verschiedenes am 28. Februar 2011 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

Wie man an einzelnen Beiträgen in diesem Blog sehen kann, beschäftige ich mich seit einiger Zeit verstärkt mit Soundsynthese und Audioprocessing. Als bekennender Fan von Python habe ich mich mal nach Tools für die mathematische Analyse und Verarbeitung von Audiosignalen in Python umgesehen und möchte hier mal meine Recherche-Ergebnisse vorstellen.

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Flieg, Synthi, flieg!

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 16. Januar 2011 von Chris – 1 Kommentar

Neulich habe ich beim Einschlafen mal wieder eine Folge der Hörspieldadaption der deutschen Science Fiction Reihe Mark Brandis gehört. Die Serie hat einen sehr schönen Soundtrack, der sich an die Klassiker der Science Fiction Filmmusik anlehnt aber auch einige moderne Synthesizer-Sounds verwendet, die doch verdächtig nach dem Access Virus klingen.

Dies hat mich dazu inspiriert, mal einen ähnlichen Sound auf meinem Akai Miniak zu programmieren und daraus ist diese kleine Soundkollage mit dem Titel “Uranus Fly-by” entstanden:

MP3 Download | OGG Vorbis Download

Viel Spaß beim Fliegen!
(aber Vorsicht, die Verzerrungen im Sound sind recht heftig, passt also auf eure Lautsprecher auf!)

Akai Miniak Erfahrungsbericht – Teil 1

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 14. Januar 2011 von Chris – 15 Kommentare

Akai Miniak
Nachdem Akai Pro den Miniak Synthesizer, der erst vor gut anderthalb Jahren in die Geschäfte kam, im Sommer 2010 radikal im Preis gesenkt hatte, war ich vor einigen WochenMonaten beim Musicstore in Köln und habe das Teil ausgiebig begutachtet und dann gleich für 299,- EUR mitgenommen. In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit das Instrument gut kennenzulernen und möchte euch hier über einige meiner praktischen Erfahrungen berichten. Dabei soll es in diesem Text weniger um eine Aufzählung der technischen Spezifikationen des Miniak gehen, die erstens zu 95% denen des Alesis Micron entsprechen und zweitens in zahlreichen Tests der Fachpresse on- und offline nachgelesen werden können (z.B. hier, hier und hier). Vielmehr möchte ich über die vielen kleinen und großen Details berichten, die einem erst bei direktem und längerem Kontakt mit dem Gerät auffallen oder die man ansonsten selten in Tests findet.
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