Artikel mit Tag ‘Synth’

On The AN1x Machine

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Recording, Synths, Verschiedenes am 1. Dezember 2012 von Chris – 1 Kommentar

Kleine Spielerei mit dem Step-Sequenzer des Yamaha AN1x:

Share & Enjoy!

Was? Keine Katze drin?

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 25. Februar 2012 von Chris – 5 Kommentare

Im Innern eines Waldorf Microwave II

man sagt ja immer, man soll Synthesizer nicht nur nach den technischen Daten, sondern nach ihren inneren Werten beurteilen. Nun, wenn es danach ginge, könnte man meinen, dass der Waldorf Microwave II nicht viel zu bieten habe. Dass dem nicht so ist, erfahrt ihr hier demnächst in einem Review meines Lieblings-Digitalsynths. Bis dahin aber mal erstmal diese Bilder von den Innereien eines MWII mit Board Revision #3.

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ELKA PM 13 MIDI Basspedal (Version B)

Veröffentlicht in Kategorie Midi, Musik, Synths am 12. Juli 2011 von Chris – 6 Kommentare

Beschreibung, Anleitung und Kurzreview

Das ELKA EM 13 MIDI Basspedal ist ein reiner MIDI-Controller ohne Klangerzeugung und dafür ausgelegt, mit den Füßen gespielt zu werden, um beide Hände zum Gitarre- oder Keyboardspielen oder Sonstigem freizuhaben. Die Pedale umfassen eine Oktave, von C bis C, ansonsten hat das Gerät keinerlei Klangsteuerungsmöglichkeiten und auch nur einen zusätzlichen Bedienknopf. Die Benutzung des Geräts ist denkbar einfach: an den Strom anschließen, MIDI-Out mit dem MIDI-In eines Klangerzeugers verbinden, das Gerät einschalten und konfigurieren und losspielen.

Im Folgenden wird das Gerät in seiner Ausstattung und Funktion beschrieben und eine kurze Anleitung zur Konfiguration gegeben. Im Anschluss folgt eine persönliche Beurteilung. Das Gerät existiert in zwei verschiedenen Versionen, die sich im Aussehen kaum, wohl aber durch die Konfiguration und Funktionen erheblich unterscheiden. Hier wird die Version B behandelt, die sich äußerlich von der früheren Version A durch den zusätzlichen Reset-Taster unterscheiden lässt.
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Waldorf microWAVE Wavetables

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 3. März 2011 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

Seit einiger Zeit besitze ich einen Waldorf microWAVE II Synthesizer und bin von dem Teil recht angetan. Wenn man die klanglichen Fähigkeiten des Microwave voll ausnutzen will, sollte man die eingebauten Wavetables gut kennen. Leider habe ich im Netz bisher immer nur unvollständige Beschreibungen der ROM-Wavetables gefunden. Ich habe mich also mal hingesetzt, und diese Informationen in einer Tabelle zusammengetragen und um meine eigenen Beobachtungen ergänzt.

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Flieg, Synthi, flieg!

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 16. Januar 2011 von Chris – 1 Kommentar

Neulich habe ich beim Einschlafen mal wieder eine Folge der Hörspieldadaption der deutschen Science Fiction Reihe Mark Brandis gehört. Die Serie hat einen sehr schönen Soundtrack, der sich an die Klassiker der Science Fiction Filmmusik anlehnt aber auch einige moderne Synthesizer-Sounds verwendet, die doch verdächtig nach dem Access Virus klingen.

Dies hat mich dazu inspiriert, mal einen ähnlichen Sound auf meinem Akai Miniak zu programmieren und daraus ist diese kleine Soundkollage mit dem Titel “Uranus Fly-by” entstanden:

MP3 Download | OGG Vorbis Download

Viel Spaß beim Fliegen!
(aber Vorsicht, die Verzerrungen im Sound sind recht heftig, passt also auf eure Lautsprecher auf!)

Akai Miniak Erfahrungsbericht – Teil 1

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 14. Januar 2011 von Chris – 15 Kommentare

Akai Miniak
Nachdem Akai Pro den Miniak Synthesizer, der erst vor gut anderthalb Jahren in die Geschäfte kam, im Sommer 2010 radikal im Preis gesenkt hatte, war ich vor einigen WochenMonaten beim Musicstore in Köln und habe das Teil ausgiebig begutachtet und dann gleich für 299,- EUR mitgenommen. In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit das Instrument gut kennenzulernen und möchte euch hier über einige meiner praktischen Erfahrungen berichten. Dabei soll es in diesem Text weniger um eine Aufzählung der technischen Spezifikationen des Miniak gehen, die erstens zu 95% denen des Alesis Micron entsprechen und zweitens in zahlreichen Tests der Fachpresse on- und offline nachgelesen werden können (z.B. hier, hier und hier). Vielmehr möchte ich über die vielen kleinen und großen Details berichten, die einem erst bei direktem und längerem Kontakt mit dem Gerät auffallen oder die man ansonsten selten in Tests findet.
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Fünf Sounds die Woche – das Synthesizer-Programming-Projekt

Veröffentlicht in Kategorie Ankündigungen, Fünf Sounds die Woche, Musik, Synths am 24. September 2010 von Chris – Ersten Kommentar schreiben

Das Projekt

Synthesizer Programmierung

Letztes Wochenende war ich beim Synthesizer-Programming Seminar von audio-workshop, ein Thema, das mich seit einiger Zeit verstärkt interessiert. Bei mir haben sich im Laufe der letzten anderthalb Jahre eine erkleckliche Anzahl von Hardware-Synthesizern, vor allem aus den 90er Jahren angesammelt. Um mich zu zwingen, mich mit jedem dieser Gerät intensiv auseinander zu setzen, habe ich mir folgendes vorgenommen: ich werde jede Woche fünf Sounds auf fünf Synthesizern programmieren und das mindestens den nächsten Monat (Oktober 2010) lang und wenn’s gut läuft, bis zum Ende des Jahres. Die Sounds werden in diesem Blog mit Audiodemo vorgestellt und zum Download zur Verfügung gestellt.

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MicroQ vs Blofeld

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 17. Juni 2010 von Chris – 5 Kommentare

Genervt von vielen Software-Problemen meines Waldorf Blofeld habe ich mir kürzlich und recht spontan einen Waldorf MicroQ (in der ersten quietschgelben Version) günstig geschossen.

Der Blofeld vereint die Eigenschaften des MicroQ (Virtual Analog Synth mit 3 Oszillatoren) mit denen des Waldorf-Klassikers MicroWave (II) (Wavetable-Synthese) und klingt, wie ich finde, großartig… wenn er denn mal ordentlich funktioniert. Zwar behebt das Betriebsystemupdate Version 1.15b viele, teils gravierende Fehler, aber seit ich es aufgespielt habe, funktioniert der USB-Anschluss meines Blofelds nicht mehr :( (funktioniert jetzt wieder, siehe Update unten). Leider ist dieser die einzige Möglichkeit selbst programmierte Sounds aus dem Blofeld heraus auf den Computer zu bekommen, da die Desktopversion keine MIDI-Outbuchse besitzt! Ich verlor also langsam die Lust, mich mit dem Blofeld rumzuärgern und suchte nach einem anderen Weg, den charakteristischen Waldorf-Sound zu bekommen.

Waldorf MicroQ im Studiorack

Die gelbe Mini-Kuh

Was also hat der Blofeld, was der MicroQ nicht hat? Oder: welche Features des bei Einführung doch erheblich teureren MicroQ fielen beim Preisbrecher Blofeld dem Rotstift zum Opfer? Dazu habe ich (*unter dem Tisch kruschpel*) schon mal etwas vorbereitet: diese Tabelle listet die objektiven Unterschiede zwischen dem MicroQ und dem Blofeld sowohl in der Desktop- als auch der Keyboardversion auf. Es werden, bis auf wenige Ausnahmen, nur die wirklichen Unterschiede zwischen den Geräten aufgelistet, da die Gemeinsamkeiten überwiegen und in jeder Featureliste nachgelesen werden können. Da die MicroQs in der Bucht von E mittlerweile deutlich unter 200 Euro gehandelt werden, hoffe ich mit dieser Tabelle manch einem geeignete Hilfestellung geben zu können, um zu entscheiden, ob sich der Kauf heute noch lohnt.

Kommentare, Ergänzungen und Berichtigungen sind jederzeit willkommen. Ich bin mir sicher, dass es noch einige Unterschiede im Bezug auf den jeweiligen Mutimode aufzulisten gäbe, aber damit hab ich mich noch nicht sehr intensiv befasst. Auch gäbe es sicherlich noch etliches zur subjektiven Beurteilung der Unterschiede beim Sound und in der Bedienung zu sagen, aber dafür ist so eine Tabelle wohl nicht die richtige Form. Also, die Kommentare sind eröffnet!

MicroQ vs Blofeld Feature Comparison: PDF (48 Kb) | Open Document Spreadsheet (16 Kb)

Update 23.6.2010: der USB-Anschluss meines Blofeld funktioniert wieder. Details siehe hier.

Musikalische Kurzweil

Veröffentlicht in Kategorie Musik, Synths am 16. Januar 2010 von Chris – 1 Kommentar

Kurz nach Weihnachten hat mich mal wieder akuter ein Anfall von G.A.S. ereilt und ich habe mir kurzerhand ein Kurzweil K2500 Synthesizer Rackmodul gekauft.

Beim Durchprobieren der Sounds entstand folgendes kleines, filmmusikartiges Stück, das ein wenig an Herr der Ringe oder Highlander (Who Wants to Live Forever) erinnert.

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